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Oliver Jordan – John Lennon
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Oliver Jordans Schallplatten-Edition „John Lennon“. Handübermalt – jedes der 60 Exemplare ein Unikat. Oliver Jordan (*1958) gehört zu Deutschlands gefragtesten Porträtisten. Der ehemalige Beuys-Schüler porträtierte bereits viele bekannte Persönlichkeiten aus den Bereichen Sport, Politik und Musik. Seine Verkaufspreise liegen im fünfstelligen Preisbereich. Zahlreiche Ausstellungen in Galerien, Museen, Kunstvereinen sowie Präsentationen auf nationalen und internationalen Messen zieren seine Vita. Seine Ölgemälde befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen. Bücher und Kataloge sowie Film- und Fernsehbeiträge dokumentieren seine charakteristischen Arbeiten. Auf Einladung des damaligen Ministerpräsidenten Peer Steinbrück vertrat Jordan das Land NRW als Künstler zum Tag der Deutschen Einheit in der deutschen Botschaft in London. Seine Originale sind einzigartig. Pastoser Farbauftrag und figürliche Elemente erschaffen Werke, die direkt mit Oliver Jordan in Verbindung gesetzt werden. Sein aggressiver Malduktus ist außergewöhnlich. Zunächst malt der Künstler die Gegenstände, dann trägt er ganze Partien mit dem Spachtel ab, ehe er die Leinwand neu übermalt. Das Ergebnis sind komplexe und spannende Bilder: Aus der Nähe bleibt die Ganzheit des Porträts verborgen: zu sehen sind nur Pinselstriche, Furchen und Risse im fingerdicken Farbauftrag. Mit mehr Abstand betrachtet, entwickeln sich die Flecken zu Formen, die Farbkompositionen setzen sich zu einem Gesicht zusammen und das Motiv entfaltet sich. John-Lennon-Porträt – von Künstlerhand übermalt. Als großer Musikliebhaber besitzt Oliver Jordan eine große Schallplattensammlung. Was läge daher näher, sein Idol John Lennon in für Jordan typischer Weise zu malen und eine Edition – auf Vinyl-Tonträger – herauszubringen. Für seine Auflage mit 60 Exemplaren werden Beatles-Schallplatten mit einer Farbpaste versehen, mit dem Portrait des Musikers bedruckt und anschließend vom Künstler an einigen Stellen pastos übermalt. Durch diese Individualisierung wird jedes Exemplar zu einem einzigartigen Sammlerstück, das in einer hochwertigen Schweberahmung geliefert wird. Signiert und nummeriert. Mit Echtheitszertifikat. Die Gelegenheit ist gut, sich ein Exemplar dieser einmaligen Unikatserie zu sichern. Erste Bestellungen erhalten niedrigste Nummern. „John Lennon“ Lithografie auf Beatles-Schallplatte, handüberarbeitet, Ø 30 cm, limitierte Unikatserie 60 Exemplare, in schwebender Galerierahmung (42,5 x 42,5 cm, Rahmenbreite 2 cm, Rahmentiefe 4 cm.)

Anbieter: Pro-Idee
Stand: 22.02.2020
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Selbstevaluation des schulsportlichen Unfallges...
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Anfang 2006 ist das neue Handlungsprogramm zur 'Sicherheits- und Gesundheitsförderung im Schulsport in Nordrhein-Westfalen' in Kraft getreten. Eine Zielsetzung bestand darin, das weiterhin hohe Unfallgeschehen zu reduzieren und mit Hilfe der Aspekte 'Risiko' und 'Sicherheit' nachhaltige Impulse zur Unterrichtsentwicklung zu gewinnen. Daher sollte ein Verfahren entwickelt werden, wie Sportlehrerinnen und Sportlehrer aus einer systematischen Untersuchung des Unfallgeschehens der eigenen Schule gemeinsam zu einem qualitätsvollen und sicheren Sportunterricht beitragen können. Im Schuljahr 2007/08 hat die Forschungsstelle 'Mehr Sicherheit im Schulsport' der Bergischen Universität Wuppertal das Pilotprojekt 'Selbstevaluation des schulsportlichen Unfallgeschehens' durchgeführt. Das Vorhaben wurde unterstützt von Seiten der Unfallkasse NRW, des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW und des Landesverbandes der Betriebskrankenkassen NRW. Die zwölf teilnehmenden Pilotschulen aus allen Schulformen haben auf Grundlage der schulinternen Sportunfälle ihr Unfallgeschehen ausgewertet und im Rahmen einer Fachkonferenz Sport diskutiert. Auf das schulinterne Unfallgeschehen abgestimmt, konnten die Schulen anschliessend zahlreiche Massnahmen entwickeln, um die Unfallzahlen im Schulsport künftig zu senken und die Sicherheit zu erhöhen. Auf diese Weise leisten sie einen Beitrag zur guten und gesunden Schule und zur Qualitätsverbesserung des Sportunterrichts. Der vorliegende Band stellt die Ziele und den Verlauf des Pilotprojekts vor, darüber hinaus werden konkrete Hinweise geboten, wie eine 'Selbstevaluation des schulsportlichen Unfallgeschehens' von den Schulen durchgeführt werden kann. Die von den beteiligten Pilotschulen geschriebenen Erfahrungsberichte bieten Sportfachkonferenzen und Sportlehrkräften, die zukünftig eine Selbstevaluation durchführen möchten, interessante Einblicke in den Verlauf und die durch eine innovative Lehrerkooperation entstandenen Ergebnisse der schulinternen Sicherheitsförderung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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Fachdidaktische Konzepte im Schulsport. Mehrper...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,3, Deutsche Sporthochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Lehrende des Unterrichtsfaches Sport vertreten sehr unterschiedliche Ansichten, was das Unterrichten ihres Faches angeht. Dies klingt aufgrund der Vielzahl der aktuellen fachdidaktischen Konzepte aus der Sportwissenschaft einleuchtend. Demnach wird es schwierig, sich einen Überblick zu verschaffen: Es bilden sich viele verschiedene Positionen heraus, die auf den ersten Blick nahezu identisch wirken oder es scheint, als seien diese kontrovers und deren Autoren demnach gegensätzlicher Meinung. Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Konzept des mehrperspektivischen Sportunterrichts. Die sechs in diesem Konzept eine grosse Rolle einnehmenden pädagogischen Perspektiven sind bekannt, seit geraumer Zeit im Kernlehrplan Nordrhein-Westfalens (im Folgenden abgekürzt als 'NRW') verankert und sollen dazu beitragen, für die Schülerinnen und Schüler (im Folgenden abgekürzt als 'SuS') in einem mehrperspektivischen Sportunterricht geeignete Zugangspunkte zum Sport zu finden. Bei den meisten Sportlehrkräften ist jedoch keine systematische, den pädagogischen Perspektiven angepasste Unterrichtsgestaltung zu erkennen. So wird vermutet, dass ein grosser Unterschied zwischen der Wahrnehmung ihres Sportunterrichts und dem besteht, was letztendlich ihre Unterrichtsplanung leitet.Bezüglich der Literaturlage dieses Themengebietes fällt grundsätzlich auf, dass es, wie eingangs erklärt, aufgrund der hohen Dichte an fachdidaktischen Ansätzen auch dementsprechend viele Werke von Autoren unterschiedlicher Meinung gibt. Auffällig jedoch ist, dass es bezogen auf das Sportspiel 'Tischtennis', welche sich längst im Schulsport etabliert hat, kaum Ansätze gibt. So gibt es zwar etwaige Ausformulierungen bezüglich methodischer Übungsreihen, die aus dem Vereins- oder Leistungssport hervorgehen, jedoch grundsätzlich wenig Werke dazu, wie Tischtennis in der Schule angegangen werden sollte. Bemerkenswert ist auch, dass die meisten Werke schon älter sind und somit nicht die - seit längerem im Kernlehrplan verankerten und für diese Arbeit thematisch wichtigen - pädagogischen Perspektiven aufgreifen. Zusammengefasst bedeutet dies, dass es bis heute wenig bis keine Vorschläge gibt, wie multiperspektivischer Sportunterricht in Zusammenhang mit dem Sportspiel 'Tischtennis' aussehen könnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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Soziales Handeln im Sport und im Leben - Aufgab...
25,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 2,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Sportwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Neuere Konzeptionen zum Schulsport, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kooperieren, wettkämpfen und sich verständigen... Dies ist der Wortlaut der fünften pädagogischen Perspektive der neuen Richtlinien in NRW von 1999. Damit verbunden sind vor allem Schlagwörter wie 'differenziertes Regelverständnis', 'Regelbewusstsein', 'sozial verträgliche Gestaltung sportlichen Handelns', 'Kompetenz zur Gestaltung von Kooperations- und Konkurrenzsituationen in Bewegungs-, Spiel- und Sportaktivitäten', 'Befähigung zur Übernahme und verantwortlichen Ausübung unterschiedlicher Funktionen im Sport', 'aufgeschlossener Umgang mit gegenwärtig nicht mehr geläufigen oder fremden Bewegungskulturen'. Da diese Perspektive nicht allein steht, sondern mit den fünf übrigen pädagogischen Perspektiven eine Einheit bildet, sollen die oben angeführten Schlagworte inhaltlich in modernen Sportunterricht integriert werden. Ziel dieser Arbeit soll es sein, verschiedene Konzepte darzustellen, wie soziales Lernen und Sportunterricht zusammen passen. Auf theoretischer Ebene soll zunächst ein Überblick über die wichtigsten Ideen gegeben werden. In diesem Teil beziehe ich mich hauptsächlich auf die Arbeiten von Gebken und Pühse, die mit ihren neueren Publikationen einen guten Überblick liefern. Im zweiten Teil möchte ich dann versuchen, Beispiele zu geben, wie soziales Handeln im Unterricht auf der Mikroebene gestaltet werden kann, um gerade auch den wichtigen praktischen Aspekt in der Sportlehrerausbildung zu betonen. Insbesondere werde ich hierbei untersuchen, ob genügend und ausreichende Literatur für angehende Sportlehrer zur Verfügung steht, um didaktische Konzepte und Ideale zum sozialen Lernen in den Schulalltag umzusetzen. Hierbei werde ich mich hauptsächlich auf die Arbeit von Ungerer-Röhrich beziehen. Nicht zuletzt möchte ich mit dieser Arbeit auch einen Beitrag zur Rechtfertigung des Schulfaches Sport liefern, gerade im Hinblick auf eine Erziehung zum sozialen Handeln.

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Stand: 22.02.2020
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Unterrichtsplanung Sport 'Le Parcour'. Bewegen ...
27,90 CHF *
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,0, Deutsche Sporthochschule Köln (Institut für Sportdidaktik und Schulsport), Veranstaltung: Anwendung von Diagnose und individueller Förderung im Schulalltag, Sprache: Deutsch, Abstract: Thema der Unterrichtsreihe: Wir holen 'Le Parkour' in unsere Sporthalle - und überwinden Hindernisse effizient, kreativ und sicher!Thema der geplanten Stunde: Das Erfahren und Reflektieren individueller Grenzen durch die Auseinandersetzung mit selbst gewählten Wagnissituationen bei 'Le Parkour'. Ziele der Unterrichtsreihe: Die Schülerinnen und Schüler (SuS) haben die Möglichkeit ihre individuelle Handlungsfähigkeit im Umgang mit Wagnissituationen zu erweitern, indem sie sich mit ihren Erfahrungen an selbst entwickelten Gerätestationen auseinandersetzen und diese reflektieren. Ziele der geplanten Stunde: Die SuS erhalten die Möglichkeit in der persönlichen Auseinandersetzung mit Wagnissituationen ihre individuelle Fähigkeit zur Selbsteinschätzung zu erfahren, zu verbessern und deren Notwendigkeit anhand vorgegebener Kriterien zu reflektieren, indem sie in differenzierten Anforderungsbereichen an Gerätestationen rollen, stützen, balancieren, springen, hängen und schwingen sowie diese Bewegungsfertigkeiten verbinden.Die Sportart Le Parkour kann, gemäss den Rahmenvorgaben für den Schulsport in NRW, dem Bewegungsfeld und Sportbereich 'Bewegen an Geräten - Turnen (5)' zugeordnet werden. In diesem Bewegungsfeld ist es für die SuS von zentraler Bedeutung vielfältige Handlungs- und Erfahrungsmöglichkeiten zu erleben, indem sie an Geräten, Gerätebahnen oder -kombinationen turnen und sich akrobatisch betätigen. Von Wichtigkeit für das Unterrichtsvorhaben ist, bezogen auf die zu erwerbende Bewegungs- und Wahrnehmungs-, Methoden- und Urteilskompetenz im Bewegungsfeld 'Bewegen an Geräten -Turnen', dass die SuS 'technisch-koordinative und ästhetisch-gestalterische Grundanforderungen bewältigen [...], [an verschiedensten Geräten] rollen, stützen, balancieren, springen, hängen und schwingen sowie Bewegungsfertigkeiten an Turngeräten [...] verbinden, in turnerischen Wagnissituationen für sich und andere [...] verantwortungsbewusst handeln [...], Turngeräte sicher auf- und abbauen [...] und turnerische Präsentationen einschätzen [...]' lernen (MSW, 2011). All diese Anforderungen sind in der Sportart Le Parkour umzusetzen. Da Le Parkour eine Trendsportart ist, aufgrund dessen für nahezu alle SuS einen hohen Aufforderungs- und Motivationscharakter hat und den SuS nach Witfeld, Gerling und Pach (2010) authentische Erfahrungen bietet, wurde sie für die zu unterrichtende 6. Klasse ausgewählt.

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Stand: 22.02.2020
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Eine empirische Untersuchung zum Angebot von Ra...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,7, Deutsche Sporthochschule Köln (Institut für Natursport und Ökologie), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird der Umfang und das Angebot im Bewegungsfeld 'Gleiten, Fahren, Rollen' an Schulen in NRW untersucht. Besonderer Augenmerk wird dabei auf das Radsportangebot gelegt. Grundlage der Arbeit bildet ein vom Autor entworfener Fragebogen, der an neunzig zufällig ausgewählte Schulen versendet wurde. An der Befragung haben 143 Lehrer/innen teilgenommen. Nach der Einleitung geht der Autor kurz auf die Verankerung des Radsports in den Lehrplänen ein. Auf fünfzehn Seiten wird ausführlich die Erstellung und Auswertung des Fragebogens beschrieben. Daran schliesst sich die Darstellung der Ergebnisse in zahlreichen Diagrammen und Tabellen an. Die Diskussion der Ergebnisse bildet in der Arbeit den Kernteil und beantwortet folgende Kernfragen. Unterscheidet sich das Angebot von Radsport zwischen verschiedenen Schulformen in NRW? Wenn ja, welche Gründe gibt es dafür? Wie ist das Radsportangebot im Schulsport im Vergleich zu anderen Rollsportarten? Wie beurteilen die befragten Lehrer die Möglichkeiten Radsport an ihren Schulen durchzuführen? Welche Rolle spielt die Qualifikation und die Einstellung der Sportlehrer bei der Entscheidung über Radsport an den befragten Schulen? Wie hoch ist der Kenntnisstand bei den Sportlehrern, über Projekte die den Radsport / das Radfahren an Schulen unterstützen? Welche Bedeutung hat die Kooperation mit Radsportvereinen bei der Durchführung von Radsport in der Schule? Die Diskussion der Ergebnisse erfolgt weitgehend auf der Grundlage von Dissertationen im Bereich Trendsportarten, da es zum Thema der Examensarbeit kaum Fachliteratur gibt. Abgeschlossen wird die Arbeit mit dem Fazit und der Zusammenfassung in der der u.a. Autor weitere mögliche Forschungsansätze beschreibt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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Soziales Handeln im Sport und im Leben - Aufgab...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 2,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Sportwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Neuere Konzeptionen zum Schulsport, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kooperieren, wettkämpfen und sich verständigen... Dies ist der Wortlaut der fünften pädagogischen Perspektive der neuen Richtlinien in NRW von 1999. Damit verbunden sind vor allem Schlagwörter wie 'differenziertes Regelverständnis', 'Regelbewusstsein', 'sozial verträgliche Gestaltung sportlichen Handelns', 'Kompetenz zur Gestaltung von Kooperations- und Konkurrenzsituationen in Bewegungs-, Spiel- und Sportaktivitäten', 'Befähigung zur Übernahme und verantwortlichen Ausübung unterschiedlicher Funktionen im Sport', 'aufgeschlossener Umgang mit gegenwärtig nicht mehr geläufigen oder fremden Bewegungskulturen'. Da diese Perspektive nicht allein steht, sondern mit den fünf übrigen pädagogischen Perspektiven eine Einheit bildet, sollen die oben angeführten Schlagworte inhaltlich in modernen Sportunterricht integriert werden. Ziel dieser Arbeit soll es sein, verschiedene Konzepte darzustellen, wie soziales Lernen und Sportunterricht zusammen passen. Auf theoretischer Ebene soll zunächst ein Überblick über die wichtigsten Ideen gegeben werden. In diesem Teil beziehe ich mich hauptsächlich auf die Arbeiten von Gebken und Pühse, die mit ihren neueren Publikationen einen guten Überblick liefern. Im zweiten Teil möchte ich dann versuchen, Beispiele zu geben, wie soziales Handeln im Unterricht auf der Mikroebene gestaltet werden kann, um gerade auch den wichtigen praktischen Aspekt in der Sportlehrerausbildung zu betonen. Insbesondere werde ich hierbei untersuchen, ob genügend und ausreichende Literatur für angehende Sportlehrer zur Verfügung steht, um didaktische Konzepte und Ideale zum sozialen Lernen in den Schulalltag umzusetzen. Hierbei werde ich mich hauptsächlich auf die Arbeit von Ungerer-Röhrich beziehen. Nicht zuletzt möchte ich mit dieser Arbeit auch einen Beitrag zur Rechtfertigung des Schulfaches Sport liefern, gerade im Hinblick auf eine Erziehung zum sozialen Handeln.

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Der 'Erziehende Sportunterricht' - Literaturbei...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Literaturbeiträge zu einem erziehenden Sportunterricht finden derzeit sowohl in fachdidaktischen Veröffentlichungen als auch in Lehrplantexten beachtliche Resonanz. Offensichtlich wird versucht den Sportunterricht mit erzieherischen Aufgaben zu belegen, um ihn so in einem pädagogischen Kontext zu legitimieren. Denn Fakt ist: Der Sportunterricht heute muss sich anderen Fächern gegenüber behaupten, - er fällt Kürzungen und Sparmassnahmen meist als erstes zum Opferweil er bei einigen Schulsportkritikern den Anschein einer gut getarnten Pause für Lernunwillige macht, da er keine bildenden oder erzieherischen Inhalte vermittle und ihm somit eine nutzlose Funktion nachgesagt wird. Anhand einiger ausgewählter Literaturbeiträge zum erziehenden Sportunterricht soll veranschaulicht werden, dass der Sportunterricht sehr wohl erziehende Werte und bildende Inhalte vermitteln kann. Hierzu stehen folgende Fragestellungen im Mittelpunkt dieser Arbeit: In Kapitel II soll anhand der Frage, 'auf wen das pädagogisch-didaktische Konzept des erziehenden Unterrichts zurück geht und was sich hinter diesem Terminus verbirgt', ein historischer Bezug geschaffen werden. Das Kapitel III beschreibt zunächst die wesentlichen Merkmale und didaktische Prinzipien eines erziehenden Unterrichts.Im Anschluss wird darauf eingegangen, 'warum gerade der Erziehende Unterricht als Konzept für den Sportunterricht ausgewählt wurde' und zum Abschluss soll anhand eines eher theoretischen Beitrages aber auch eines Praxisbeispiels (eine Wagnissituation im Schwimmunterricht) eine mögliche Umsetzung (die Frage nach dem 'Wie?') des erziehenden Unterrichts im Schulsport dargestellt werden. Bei der Bearbeitung der einzelnen Fragestellungen wurden im Wesentlichen die Werke und Artikel von RAMSEGER 1991, BALZ 1999, BECKERS 2000, BRUCKMANN 1997, CACHAY 1997 und des MINISTERIUMS FÜR SCHULE UND WEITERBILDUNG NRW 1999 herangezogen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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Soziales Handeln im Sport und im Leben - Aufgab...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 2,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Sportwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Neuere Konzeptionen zum Schulsport, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kooperieren, wettkämpfen und sich verständigen... Dies ist der Wortlaut der fünften pädagogischen Perspektive der neuen Richtlinien in NRW von 1999. Damit verbunden sind vor allem Schlagwörter wie 'differenziertes Regelverständnis', 'Regelbewusstsein', 'sozial verträgliche Gestaltung sportlichen Handelns', 'Kompetenz zur Gestaltung von Kooperations- und Konkurrenzsituationen in Bewegungs-, Spiel- und Sportaktivitäten', 'Befähigung zur Übernahme und verantwortlichen Ausübung unterschiedlicher Funktionen im Sport', 'aufgeschlossener Umgang mit gegenwärtig nicht mehr geläufigen oder fremden Bewegungskulturen'. Da diese Perspektive nicht allein steht, sondern mit den fünf übrigen pädagogischen Perspektiven eine Einheit bildet, sollen die oben angeführten Schlagworte inhaltlich in modernen Sportunterricht integriert werden. Ziel dieser Arbeit soll es sein, verschiedene Konzepte darzustellen, wie soziales Lernen und Sportunterricht zusammen passen. Auf theoretischer Ebene soll zunächst ein Überblick über die wichtigsten Ideen gegeben werden. In diesem Teil beziehe ich mich hauptsächlich auf die Arbeiten von Gebken und Pühse, die mit ihren neueren Publikationen einen guten Überblick liefern. Im zweiten Teil möchte ich dann versuchen, Beispiele zu geben, wie soziales Handeln im Unterricht auf der Mikroebene gestaltet werden kann, um gerade auch den wichtigen praktischen Aspekt in der Sportlehrerausbildung zu betonen. Insbesondere werde ich hierbei untersuchen, ob genügend und ausreichende Literatur für angehende Sportlehrer zur Verfügung steht, um didaktische Konzepte und Ideale zum sozialen Lernen in den Schulalltag umzusetzen. Hierbei werde ich mich hauptsächlich auf die Arbeit von Ungerer-Röhrich beziehen. Nicht zuletzt möchte ich mit dieser Arbeit auch einen Beitrag zur Rechtfertigung des Schulfaches Sport liefern, gerade im Hinblick auf eine Erziehung zum sozialen Handeln.

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Stand: 22.02.2020
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Eine empirische Untersuchung zum Angebot von Ra...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,7, Deutsche Sporthochschule Köln (Institut für Natursport und Ökologie), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird der Umfang und das Angebot im Bewegungsfeld 'Gleiten, Fahren, Rollen' an Schulen in NRW untersucht. Besonderer Augenmerk wird dabei auf das Radsportangebot gelegt. Grundlage der Arbeit bildet ein vom Autor entworfener Fragebogen, der an neunzig zufällig ausgewählte Schulen versendet wurde. An der Befragung haben 143 Lehrer/innen teilgenommen. Nach der Einleitung geht der Autor kurz auf die Verankerung des Radsports in den Lehrplänen ein. Auf fünfzehn Seiten wird ausführlich die Erstellung und Auswertung des Fragebogens beschrieben. Daran schließt sich die Darstellung der Ergebnisse in zahlreichen Diagrammen und Tabellen an. Die Diskussion der Ergebnisse bildet in der Arbeit den Kernteil und beantwortet folgende Kernfragen. Unterscheidet sich das Angebot von Radsport zwischen verschiedenen Schulformen in NRW? Wenn ja, welche Gründe gibt es dafür? Wie ist das Radsportangebot im Schulsport im Vergleich zu anderen Rollsportarten? Wie beurteilen die befragten Lehrer die Möglichkeiten Radsport an ihren Schulen durchzuführen? Welche Rolle spielt die Qualifikation und die Einstellung der Sportlehrer bei der Entscheidung über Radsport an den befragten Schulen? Wie hoch ist der Kenntnisstand bei den Sportlehrern, über Projekte die den Radsport / das Radfahren an Schulen unterstützen? Welche Bedeutung hat die Kooperation mit Radsportvereinen bei der Durchführung von Radsport in der Schule? Die Diskussion der Ergebnisse erfolgt weitgehend auf der Grundlage von Dissertationen im Bereich Trendsportarten, da es zum Thema der Examensarbeit kaum Fachliteratur gibt. Abgeschlossen wird die Arbeit mit dem Fazit und der Zusammenfassung in der der u.a. Autor weitere mögliche Forschungsansätze beschreibt.

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Stand: 22.02.2020
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