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DASpo - Durch Assistenz zu mehr Sport
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Im vierten Band der Schriftenreihe werden die Ergebnisse aus dem dreijährigen Forschungsprojekt "DASpo - Durch Assistenz zu mehr Sport" vorgestellt. Das Projekt ist von 2015 - 2017 am FIBS durchgeführt und von der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW gefördert worden. In dem Projekt DASpo ist die in vorherigen Studien häufig benannte Barriere für Teilhabe an Bewegung und Sport, die fehlende Assistenz, in den Mittelpunkt der Betrachtung gerückt worden: Welche rechtlichen Ansprüche auf Assistenz im Sport haben Menschen mit Beeinträchtigung? Wird Assistenz im Sport bereits genutzt und in welcher Form? Braucht es neue Lösungsstrategien für Assistenz im Sport und wenn ja, wie können die aussehen? Anhand dieser zentralen Fragestellungen sind mit einer multimethodischen Vorgehensweise Interviews und Befragungen mit unterschiedlichen Personen und Vertretern von relevanten Organisationen aus dem Sport und der Eingliederungshilfe geführt worden. Die Ergebnisse aus dem Projekt werden in diesem Band dargestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
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Sport im Abitur
32,90 CHF *
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Das Fach Sport ist auch nach den aktuellen Vereinbarungen der Kultusministerkonferenz eines der wenigen Fächer, die vom ersten Schuljahr an bis zum Ende der gymnasialen Oberstufe in der Stundentafel als Pflichtfach verankert sind. Zugleich ist Sport jedoch das einzige Fach, das in vielen Bundesländern nur unter besonderen Bedingungen Abiturfach sein kann. Kann Sport als 'praktisches Fach' so unterrichtet werden, dass in einer Abiturprüfung Leistungen erreicht werden, die dem wissenschaftspropädeutischen Anspruch der gymnasialen Oberstufe genügen? Das war die Frage eines Schulversuchs ('Erprobungsvorhaben'), der von 1999 bis 2008 zunächst an 24, dann an 54 Gymnasien und Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen durchgeführt wurde und dessen Ergebnisse nicht nur für das Bundesland NRW von Bedeutung sein dürften. Der Schulversuch wurde von einem sportpädagogisch interessierten Forschungsverbund der Universität Bielefeld und der Deutschen Sporthochschule Köln begleitet. Nach zehn Jahren wissenschaftlicher Begleitung dokumentiert dieses Buch die politische und fachliche Auseinandersetzung um Konzeption und Status des Faches Sport in der Oberstufe im grössten Bundesland. Methodik und ausgewählte Ergebnisse der Begleitforschung werden dargestellt und in fachdidaktischem Interesse diskutiert. Im Mittelpunkt steht die Frage nach der Verknüpfung von 'Praxis' (Können) und 'Theorie' (Wissen). Das Buch erschliesst damit ein Beispiel anwendungsorientierter Schulforschung, die sowohl der didaktischen Begründung des Faches als auch seiner Qualitätsentwicklung dienen möchte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Selbstevaluation des schulsportlichen Unfallges...
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Anfang 2006 ist das neue Handlungsprogramm zur 'Sicherheits- und Gesundheitsförderung im Schulsport in Nordrhein-Westfalen' in Kraft getreten. Eine Zielsetzung bestand darin, das weiterhin hohe Unfallgeschehen zu reduzieren und mit Hilfe der Aspekte 'Risiko' und 'Sicherheit' nachhaltige Impulse zur Unterrichtsentwicklung zu gewinnen. Daher sollte ein Verfahren entwickelt werden, wie Sportlehrerinnen und Sportlehrer aus einer systematischen Untersuchung des Unfallgeschehens der eigenen Schule gemeinsam zu einem qualitätsvollen und sicheren Sportunterricht beitragen können. Im Schuljahr 2007/08 hat die Forschungsstelle 'Mehr Sicherheit im Schulsport' der Bergischen Universität Wuppertal das Pilotprojekt 'Selbstevaluation des schulsportlichen Unfallgeschehens' durchgeführt. Das Vorhaben wurde unterstützt von Seiten der Unfallkasse NRW, des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW und des Landesverbandes der Betriebskrankenkassen NRW. Die zwölf teilnehmenden Pilotschulen aus allen Schulformen haben auf Grundlage der schulinternen Sportunfälle ihr Unfallgeschehen ausgewertet und im Rahmen einer Fachkonferenz Sport diskutiert. Auf das schulinterne Unfallgeschehen abgestimmt, konnten die Schulen anschliessend zahlreiche Massnahmen entwickeln, um die Unfallzahlen im Schulsport künftig zu senken und die Sicherheit zu erhöhen. Auf diese Weise leisten sie einen Beitrag zur guten und gesunden Schule und zur Qualitätsverbesserung des Sportunterrichts. Der vorliegende Band stellt die Ziele und den Verlauf des Pilotprojekts vor, darüber hinaus werden konkrete Hinweise geboten, wie eine 'Selbstevaluation des schulsportlichen Unfallgeschehens' von den Schulen durchgeführt werden kann. Die von den beteiligten Pilotschulen geschriebenen Erfahrungsberichte bieten Sportfachkonferenzen und Sportlehrkräften, die zukünftig eine Selbstevaluation durchführen möchten, interessante Einblicke in den Verlauf und die durch eine innovative Lehrerkooperation entstandenen Ergebnisse der schulinternen Sicherheitsförderung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Evaluation spezieller bewegungstherapeutischer ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: 3,0, Deutsche Sporthochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit schneidet kurz an, welche Therapieverfahren neben der medikamentösen Behandlung aktuell genutzt werden und inwieweit Therapiekombinationen Wirkung zeigen. Es wird im Schwerpunkt thematisiert wie bewegungstherapeutische Massnahmen das Krankheitsbild positiv beeinflussen und im Sportunterricht Anwendung finden können. Das Medium Bewegung wird als sinnvolle Ergänzung zu anderen Methoden vorgestellt. Kinder verspüren ein natürliches Bewegungsverlangen, was einen Umgang mit der Krankheit erleichtern kann. Um das belegen zu können, werden die aussagekräftigsten Studien als Bestandteil dieser Arbeit herangezogen. Dabei werden kausale und korrelative Zusammenhänge ausfindig gemacht. Spätestens seit der Reformierung des Lehrplans in Sport im Jahre 1998 in NRW wächst das öffentliche Interesse an emotionalen und sozialen Verhaltensauffälligkeiten und Verhaltensstörungen wie AD(H)S. Diese aktuellen Debatten bieten den Anlass in dieser Arbeit förderliche Sportunterrichtsverfahren für betroffene Schüler nennen zu können.Die Arbeit beschränkt sich im Hauptteil auf die bestförderliche Altersspanne der Primarstufe und frühen Sekundarstufe eins, Klasse fünf bis sieben. Der erste Teil thematisiert zum einen das Krankheitsbild und anerkannte Therapiemassnahmen. Dazu wird sowohl der Forschungstand zum Krankheitsbild AD(H)S als auch die unterschiedlichen Verfahren in der Therapie beleuchtet und kurz erläutert. Aus dem Bereich der Therapiemassnahmen werden psychologische und verhaltenstherapeutischen Verfahre beleuchtet. Der Hauptteil beschäftigt sich mit der Relevanz von bewegungstherapeutischen Verfahren zur Behandlung von AD(H)S. Die Mototherapie nach Kiphard und die Psychomotorik laut Wohnhass-Baggerd als Behandlungsverfahren von A(D)HS wird anschliessend dargestellt. Diese Arbeit legt eine Stichprobenstudie von Nicole Goldstein zum Thema Yoga mit zwanzig AD(H)S Kindern vor und stellt Befunde und Anregungen von Marcus Stück zur Einführung und Didaktik von Yoga in Schulen dar. Ausserdem werden beispielhafte Übungsreihen und Einführungen von Yogaelementen in der Schule nach Prossowsky und Omonsky hinzugefügt. Im Anschluss daran soll eine Transferleistung dieses Ansatzes für die Schule möglich sein. Abschliessend wird der Appell den Sportunterricht in Hinblick auf die Inklusionsdebatte zu innovieren diskutiert. Vor diesem Hintergrund orientiert sich die Diskussion an einer ganzheitlichen Förderung des Kindes mit AD(H)S.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Mehrsprachigkeit im Kindesalter
29,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Interkulturelle Pädagogik, Note: 1,5, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Ravensburg, früher: Berufsakademie Ravensburg, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Grenzen meiner Sprache, bedeutet die Grenzen meiner Welt.' (Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, Zitiert von Ludwig Wittgenstein (1889-1951) Philosoph, 2006, S 90) Sprache ist die wichtigste Voraussetzung für die Verständigung mit anderen Menschen. Ich kommuniziere mit meinen Mitmenschen. Man kann nicht nicht kommunizieren. Mit Hilfe von Sprache können wir Kontakt aufnehmen. Wir können unsere Wünsche, Gefühle und Gedanken ausdrücken und anderen mitteilen. Wir können Fragen stellen und Antworten geben und Zusammenhänge verstehen. Bestandteile einer Kommunikation sind Körperausdruck und Sprache, aber auch Sprachmelodie, Rhythmus, Tonfall, Gestik und Mimik gehören dazu. Der Erweb der Sprache, beginnt bereits mit der Geburt des Kindes. Die ersten Lebensjahre sind die Grundlage für den Spracherwerb. In dieser Zeit können Kinder mühelos ihre Muttersprache und wenn nötig eine Zweitsprache erlernen. Deshalb ist es wichtig die Kinder in dieser Lebensphase, in ihrer Sprachentwicklung zu begleiten. Wir als Erzieherinnen spielen dabei eine grosse Rolle. Es ist für uns eine zentrale elementarpädagogische Aufgabe. Der Dialog zwischen Mutter und Kind beginnt bereits im Mutterleib. Das Kind reagiert auf bekannte Stimmen. Körpersprache, Klangfarbe und Sprachmelodie der Eltern transportieren Gefühle und Stimmungen, die das Kind versteht, schon lange, bevor es sprechen kann. Dies ist mit ein Grund, weshalb es für manche Kinder später wichtig ist, in ihrer Muttersprache/Erstsprache zu sprechen. Sie verbinden damit bestimmte Gefühle. Es vermittelt Geborgenheit, wenn sie diese Sprache hören oder sprechen. (vgl. Sozialpädagogisches Institut NRW - Landesinstitut für Kinder, Jugend und Familie, 2002, S.32 und Uta Hellrung 2002, S.1) Ich habe das Thema 'Mehrsprachigkeit' gewählt, weil es mich schon längere Zeit interessiert und ich finde, dass es jetzt schon eine grosse Rolle spielt und in nahre Zukunft eine noch bedeutendere Rolle spielt wird. Im Unterricht konnte ich erste Eindrücke zu diesem Thema sammeln. In meinen schulischen Praktika bin ich in den verschiedensten Einrichtungen mit Mehrsprachigkeit konfrontiert worden. Deshalb habe ich mich entschieden, meine Facharbeit über dieses Thema zu schreiben und mich intensiv mit diesem Stoff auseinander zu setzen. Ich sehe es auch als Herausforderung, da Mehrsprachigkeit ein wichtiges Thema in unserer Gesellschaft ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Unterwasserrugby für den Schulsport
46,90 CHF *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sport - Sportarten: Theorie und Praxis, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit die Inhalte und Bedeutung dieses Bewegungsfeldes 'Bewegen im Wasser - Schwimmen' herausstellen und gemäss der angesprochenen Perspektivverschiebung untersuchen, ob und inwieweit die Sportart Unterwasser-Rugby eine zielführende Alternative für den Schwimmunterricht darstellt. Aufgrund des Rahmens dieser Arbeit wird eine mögliche Implementierung dieser Sportart lediglich in Bezug auf die Kernlehrpläne der Gymnasien und Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen (NRW) untersucht. Im folgenden Kapitel soll daher zunächst die pädagogische Grundlage durch den sogenannten Doppelauftrag des Schulsports gelegt werden. Das dritte Kapitel nimmt dann die Kompetenzbereiche und Inhalts- und Bewegungsfelder näher in den Blick, um die spezielle Bedeutung des Bewegungsfeldes 'Bewegen im Wasser - Schwimmen' herauszuarbeiten Das Element Wasser hatte schon immer einen hohen Aufforderungscharakter für den Menschen (Eppinger, 2012, S. 153). Ob man sich im Sommer bei heissen Temperaturen abkühlen möchte, sich bei den neuen Trendsportarten Windsurfen, Wellenreiten oder Kite-Surfen verausgaben oder einfach nur unbeängstigt eine Bootstour machen möchte, all das setzt voraus, schwimmen zu können. Dass dies jedoch 50 Prozent der Kinder in Deutschland nicht sicher können, wurde kürzlich auf einer Tagung der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs) in Wiesbaden bekanntgegeben - und die Tendenz steigt (Hottenrott & Kähler, 2014, S. 1). Als Erklärung für diesen Missstand hatte Breuer bereits 2006 im Rahmen der SPRINT-Studie vom Deutschen Sportbund (DSB) festgestellt, dass '20% aller Grundschulen, 23% aller Hauptschulen, 27% aller Realschulen, 21% aller Gymnasien und 46% aller Berufsschulen (...) überhaupt keine Sportstätte für den Schwimmunterricht zur Verfügung [stünden]' (Breuer, 2006, S. 57). Dies wurde bei jener Tagung im März aufgegriffen und die anwesenden Verbandsvertreter appellierten an die Kommunen, nicht noch mehr Schwimmbäder zu schliessen, um Kosten zu sparen. Damit das Ziel, 'dass jedes Kind innerhalb der Grundschulzeit schwimmen lernt' (Hottenrott & Kähler, 2014, S. 1), erreicht werden könne, brauche es geeignete Bäder. Schwimmen sei 'eine Kulturtechnik, wie Schreiben und Lesen, die alle Menschen erlernen sollten' (Hottenrott & Kähler, 2014, S. 1) und die Vermittlung dieser Kulturtechnik fällt in das Aufgabengebiet des 'zeitlich (...) [grössten] ,Nebenfachs'' (Scherler, 2006, S. 293), dem Sportunterricht. (...)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Sport im Abitur
20,00 CHF *
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Das Fach Sport ist auch nach den aktuellen Vereinbarungen der Kultusministerkonferenz eines der wenigen Fächer, die vom ersten Schuljahr an bis zum Ende der gymnasialen Oberstufe in der Stundentafel als Pflichtfach verankert sind. Zugleich ist Sport jedoch das einzige Fach, das in vielen Bundesländern nur unter besonderen Bedingungen Abiturfach sein kann. Kann Sport als 'praktisches Fach' so unterrichtet werden, dass in einer Abiturprüfung Leistungen erreicht werden, die dem wissenschaftspropädeutischen Anspruch der gymnasialen Oberstufe genügen? Das war die Frage eines Schulversuchs ('Erprobungsvorhaben'), der von 1999 bis 2008 zunächst an 24, dann an 54 Gymnasien und Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen durchgeführt wurde und dessen Ergebnisse nicht nur für das Bundesland NRW von Bedeutung sein dürften. Der Schulversuch wurde von einem sportpädagogisch interessierten Forschungsverbund der Universität Bielefeld und der Deutschen Sporthochschule Köln begleitet. Nach zehn Jahren wissenschaftlicher Begleitung dokumentiert dieses Buch die politische und fachliche Auseinandersetzung um Konzeption und Status des Faches Sport in der Oberstufe im grössten Bundesland. Methodik und ausgewählte Ergebnisse der Begleitforschung werden dargestellt und in fachdidaktischem Interesse diskutiert. Im Mittelpunkt steht die Frage nach der Verknüpfung von 'Praxis' (Können) und 'Theorie' (Wissen). Das Buch erschliesst damit ein Beispiel anwendungsorientierter Schulforschung, die sowohl der didaktischen Begründung des Faches als auch seiner Qualitätsentwicklung dienen möchte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Sport im Abitur
22,60 € *
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Das Fach Sport ist auch nach den aktuellen Vereinbarungen der Kultusministerkonferenz eines der wenigen Fächer, die vom ersten Schuljahr an bis zum Ende der gymnasialen Oberstufe in der Stundentafel als Pflichtfach verankert sind. Zugleich ist Sport jedoch das einzige Fach, das in vielen Bundesländern nur unter besonderen Bedingungen Abiturfach sein kann. Kann Sport als 'praktisches Fach' so unterrichtet werden, dass in einer Abiturprüfung Leistungen erreicht werden, die dem wissenschaftspropädeutischen Anspruch der gymnasialen Oberstufe genügen? Das war die Frage eines Schulversuchs ('Erprobungsvorhaben'), der von 1999 bis 2008 zunächst an 24, dann an 54 Gymnasien und Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen durchgeführt wurde und dessen Ergebnisse nicht nur für das Bundesland NRW von Bedeutung sein dürften. Der Schulversuch wurde von einem sportpädagogisch interessierten Forschungsverbund der Universität Bielefeld und der Deutschen Sporthochschule Köln begleitet. Nach zehn Jahren wissenschaftlicher Begleitung dokumentiert dieses Buch die politische und fachliche Auseinandersetzung um Konzeption und Status des Faches Sport in der Oberstufe im größten Bundesland. Methodik und ausgewählte Ergebnisse der Begleitforschung werden dargestellt und in fachdidaktischem Interesse diskutiert. Im Mittelpunkt steht die Frage nach der Verknüpfung von 'Praxis' (Können) und 'Theorie' (Wissen). Das Buch erschließt damit ein Beispiel anwendungsorientierter Schulforschung, die sowohl der didaktischen Begründung des Faches als auch seiner Qualitätsentwicklung dienen möchte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.09.2020
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Evaluation spezieller bewegungstherapeutischer ...
41,20 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: 3,0, Deutsche Sporthochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit schneidet kurz an, welche Therapieverfahren neben der medikamentösen Behandlung aktuell genutzt werden und inwieweit Therapiekombinationen Wirkung zeigen. Es wird im Schwerpunkt thematisiert wie bewegungstherapeutische Maßnahmen das Krankheitsbild positiv beeinflussen und im Sportunterricht Anwendung finden können. Das Medium Bewegung wird als sinnvolle Ergänzung zu anderen Methoden vorgestellt. Kinder verspüren ein natürliches Bewegungsverlangen, was einen Umgang mit der Krankheit erleichtern kann. Um das belegen zu können, werden die aussagekräftigsten Studien als Bestandteil dieser Arbeit herangezogen. Dabei werden kausale und korrelative Zusammenhänge ausfindig gemacht. Spätestens seit der Reformierung des Lehrplans in Sport im Jahre 1998 in NRW wächst das öffentliche Interesse an emotionalen und sozialen Verhaltensauffälligkeiten und Verhaltensstörungen wie AD(H)S. Diese aktuellen Debatten bieten den Anlass in dieser Arbeit förderliche Sportunterrichtsverfahren für betroffene Schüler nennen zu können.Die Arbeit beschränkt sich im Hauptteil auf die bestförderliche Altersspanne der Primarstufe und frühen Sekundarstufe eins, Klasse fünf bis sieben. Der erste Teil thematisiert zum einen das Krankheitsbild und anerkannte Therapiemaßnahmen. Dazu wird sowohl der Forschungstand zum Krankheitsbild AD(H)S als auch die unterschiedlichen Verfahren in der Therapie beleuchtet und kurz erläutert. Aus dem Bereich der Therapiemaßnahmen werden psychologische und verhaltenstherapeutischen Verfahre beleuchtet. Der Hauptteil beschäftigt sich mit der Relevanz von bewegungstherapeutischen Verfahren zur Behandlung von AD(H)S. Die Mototherapie nach Kiphard und die Psychomotorik laut Wohnhaß-Baggerd als Behandlungsverfahren von A(D)HS wird anschließend dargestellt. Diese Arbeit legt eine Stichprobenstudie von Nicole Goldstein zum Thema Yoga mit zwanzig AD(H)S Kindern vor und stellt Befunde und Anregungen von Marcus Stück zur Einführung und Didaktik von Yoga in Schulen dar. Außerdem werden beispielhafte Übungsreihen und Einführungen von Yogaelementen in der Schule nach Proßowsky und Omonsky hinzugefügt. Im Anschluss daran soll eine Transferleistung dieses Ansatzes für die Schule möglich sein. Abschließend wird der Appell den Sportunterricht in Hinblick auf die Inklusionsdebatte zu innovieren diskutiert. Vor diesem Hintergrund orientiert sich die Diskussion an einer ganzheitlichen Förderung des Kindes mit AD(H)S.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.09.2020
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