Angebote zu "Alter" (10 Treffer)

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Premium Textil-Leinwand 90 cm x 60 cm quer Alte...
71,49 € *
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Sprache: Deutsch, Titel: Alter Bahnhof in Os 90x60 quer, Autor: Bettina Hackstein, Größe: 900x600 // 900 x 600 mm // quer, Gewicht: 1100 gr, Auflage: 1. Édition 2017, Kalenderjahr: 2018, Seiten: 2, Genre: Orte, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Meerbusch // Düsseldorf // Rhein-Kreis-Neuss // NRW // Nordrhein-Westfalen // Tour-Tag // Tour // Grand // Départ // Stadt // Reise // Sport // Radrennen // Fahrrad // Event // Sportevent // Naherholungsgebiet // Winterwelt // Tulpen // Kirschblüten // Rhein // Rheinufer // Rheinauen // Fluß // Sommerblumenfest // Wasserturm // Gut // Dykhof // Denkmal // Kirche // Kapelle // Leinwand // Bild, Marke: Calvendo, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.09.2020
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Premium Textil-Leinwand 75 cm x 50 cm quer Alte...
55,99 € *
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Sprache: Deutsch, Titel: Alter Bahnhof in Os 75x50 quer, Autor: Bettina Hackstein, Größe: 750x500 // 750 x 500 mm // quer, Gewicht: 800 gr, Auflage: 1. Édition 2017, Kalenderjahr: 2018, Seiten: 2, Genre: Orte, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Meerbusch // Düsseldorf // Rhein-Kreis-Neuss // NRW // Nordrhein-Westfalen // Tour-Tag // Tour // Grand // Départ // Stadt // Reise // Sport // Radrennen // Fahrrad // Event // Sportevent // Naherholungsgebiet // Winterwelt // Tulpen // Kirschblüten // Rhein // Rheinufer // Rheinauen // Fluß // Sommerblumenfest // Wasserturm // Gut // Dykhof // Denkmal // Kirche // Kapelle // Leinwand // Bild, Marke: Calvendo, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.09.2020
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Premium Textil-Leinwand 45 cm x 30 cm quer Alte...
40,49 € *
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Sprache: Deutsch, Titel: Alter Bahnhof in Os 45x30 quer, Autor: Bettina Hackstein, Größe: 450x300 // 450 x 300 mm // quer, Gewicht: 600 gr, Auflage: 1. Édition 2017, Kalenderjahr: 2018, Seiten: 2, Genre: Orte, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Meerbusch // Düsseldorf // Rhein-Kreis-Neuss // NRW // Nordrhein-Westfalen // Tour-Tag // Tour // Grand // Départ // Stadt // Reise // Sport // Radrennen // Fahrrad // Event // Sportevent // Naherholungsgebiet // Winterwelt // Tulpen // Kirschblüten // Rhein // Rheinufer // Rheinauen // Fluß // Sommerblumenfest // Wasserturm // Gut // Dykhof // Denkmal // Kirche // Kapelle // Leinwand // Bild, Marke: Calvendo, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.09.2020
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Evaluation von Fortbildungsmaßnahmen zur Bewegu...
33,90 CHF *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,7, Universität zu Köln (Institut für Sport und ihre Didaktik), Veranstaltung: Examensarbeit Lehramt f. Primarstufe NRW (Sport), 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Spätestens im Alter zwischen dem dritten und fünften Lebensjahr besuchen Kinder in der Regel einen Kindergarten oder eine andere Kindertagesstätte. Hier finden die ersten Kontakte zu einer grossen Gruppe etwa gleichaltriger Kinder statt. Was ein Kind also im Kindergarten tut, tut es zwangsläufig mit ihnen, zumindest in deren Gesellschaft. Kinder stehen im Kindergarten und anderen Tageseinrichtungen in ständiger Interaktion mit gleichaltrigen Kindern. Im Vordergrund dieser Arbeit steht das Bewegungsverhalten von Kindergartenkindern und das Miteinander während der Bewegung. Der Kindergarten nimmt einen zeitlich grossen Raum im Leben der Kindergartenkinder ein. Sie verbringen dort pro Tag mehrere Stunden. Im Kindergartenalter hat Bewegung bei Kindern einen sehr grossen Stellenwert. Sie erkunden über Bewegung nicht nur ihre Umwelt, sie gilt auch als 'Medium frühkindlicher Erfahrungsgewinnung, das in hohem Masse zur ganzheitlichen Entwicklungsförderung beitragen kann' (ZIMMER o. Jahr, S. 14). Sie ist also elementarerer Bestandteil der kindlichen Entwicklung. Sehr interessant bleibt also die Beobachtung, welchen Stellenwert Bewegung im Miteinander der Kinder besitzt und welchen Einfluss diese auf das Sozialverhalten hat. Zu diesem Zweck fand eine Evaluation in einem Kindergarten statt, bei der das Bewegungsverhalten von Kindern in einem Kindergarten festgehalten wurde. Im Beobachtungszeitraum von einer Woche wurde das Bewegungsverhalten von Kindern dokumentiert. In dieser Woche stand eine Erzieherin mit ihrem speziellen Bewegungsangebot im Mittelpunkt. Nach dieser Beobachtungswoche besuchte die beobachtete Erzieherin eine mehrwöchige Fortbildungsmassnahme an der Sporthochschule Köln. Diese Zusatzausbildung 'Bewegungsförderung im Elementarbereich' hat das Ziel, 'das Prinzip 'Bewegung' zum festen Bestandteil der pädagogische Arbeit insgesamt zu machen' (Sporthochschule Köln, Materialienordner zur Fortbildung). Die Zusatzausbildung umfasst Unterrichtsteile, in denen theoretische und auch praktische Grundlagen zur Bewegungsförderung vermittelt werden. Nach Abschluss dieser Fortbildung werden die Kinder des Kindergartens eine weitere Woche beobachtet, um zu sehen, in wiefern sich das Bewegungsverhalten dieser unter den neuen Umständen verändert. Im Rahmen dieser Examensarbeit soll hier besonderer Wert auf die Veränderung im Sozialverhalten der Kinder gelegt werden. Dabei soll der Erfolg der oben erwähnten Fortbildung auf das Bewegungsverhalten der Kinder bewertet werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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Bretter, die die Welt bedeuten. Untersuchung üb...
10,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für pädagogische Psychologie), 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Seniorentheater möchte Spass, Scherz, Unsinn, Nonsens, Quatsch, Humbug, Blödsinn, Faxen, Mumpitz, Unfug, Heckmeck und Zirkus machen. Aber dabei und vor allem will Seniorentheater Theater machen, das von den Problemen in der Welt handelt, die alte und jüngere Menschen gemeinsam haben, wobei wir gerade auch die Antworten der alten Menschen auf unsere Fragen brauchen' Dieses Zitat eines Beobachters der Seniorentheaterkonferenz NRW 2005 zeigt, welchen Anspruch Theater von Senioren hat: nicht (nur) Beschäftigungstherapie will es sein, sondern aktive künstlerische Arbeit. Die Zeit liegt noch gar nicht so lange zurück, in der man dachte, dass Entwicklung als Aufbau von Fähigkeiten mit dem Erwachsenenalter abgeschlossen ist. Entwicklung im höheren Alter war nur in negativer Richtung denkbar: körperlicher Abbau, Abnahme der kognitiven Fähigkeiten, eine schrittweise Zurückentwicklung, die erst durch den Tod beendet wurde. Inzwischen hat grösstenteils ein Umdenken stattgefunden: ein immer höheres Alter von immer mehr Senioren, sowie die Verweigerung dieser, sich auf die Rolle des 'Enkelaufpassers' reduzieren zu lassen, haben dafür gesorgt, dass die Lebenszeit im späten Erwachsenenalter verstärkt in den Fokus auch der Entwicklungspsychologen gerückt ist - weg von einer allzu starken Fokussierung auf das Kinder- und Jugendalter hin zu einer Psychologie der Lebensspanne. So gibt es heute eine Vielzahl unterschiedlicher Möglichkeiten für ältere Menschen, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen: fast alle Universitäten entdecken das Potential von Seniorenstudium, selbst Sport- und Fitnessstudios, die traditionell eher mit einer 20-40jährigen Klientel in Verbindung gebracht werden, bieten Sport für Senioren an (z.B. Feldenkrais, Yoga). In dieser Arbeit soll nun näher beobachtet werden, welche Möglichkeiten das Theater älteren Menschen bietet. Warum ausgerechnet Theater? Seit jeher versuchen Theaterschaffende, durch die Auseinandersetzung mit verschiedensten Themen alte, universelle Fragestellungen in die jeweilige Lebenswirklichkeit zu übertragen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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Evaluation von Fortbildungsmaßnahmen zur Bewegu...
40,90 CHF *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,7, Universität zu Köln (Institut für Sport und ihre Didaktik), Veranstaltung: Examensarbeit Lehramt f. Primarstufe NRW (Sport), 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Spätestens im Alter zwischen dem dritten und fünften Lebensjahr besuchen Kinder in der Regel einen Kindergarten oder eine andere Kindertagesstätte. Hier finden die ersten Kontakte zu einer grossen Gruppe etwa gleichaltriger Kinder statt. Was ein Kind also im Kindergarten tut, tut es zwangsläufig mit ihnen, zumindest in deren Gesellschaft. Kinder stehen im Kindergarten und anderen Tageseinrichtungen in ständiger Interaktion mit gleichaltrigen Kindern. Im Vordergrund dieser Arbeit steht das Bewegungsverhalten von Kindergartenkindern und das Miteinander während der Bewegung. Der Kindergarten nimmt einen zeitlich grossen Raum im Leben der Kindergartenkinder ein. Sie verbringen dort pro Tag mehrere Stunden. Im Kindergartenalter hat Bewegung bei Kindern einen sehr grossen Stellenwert. Sie erkunden über Bewegung nicht nur ihre Umwelt, sie gilt auch als 'Medium frühkindlicher Erfahrungsgewinnung, das in hohem Masse zur ganzheitlichen Entwicklungsförderung beitragen kann' (ZIMMER o. Jahr, S. 14). Sie ist also elementarerer Bestandteil der kindlichen Entwicklung. Sehr interessant bleibt also die Beobachtung, welchen Stellenwert Bewegung im Miteinander der Kinder besitzt und welchen Einfluss diese auf das Sozialverhalten hat. Zu diesem Zweck fand eine Evaluation in einem Kindergarten statt, bei der das Bewegungsverhalten von Kindern in einem Kindergarten festgehalten wurde. Im Beobachtungszeitraum von einer Woche wurde das Bewegungsverhalten von Kindern dokumentiert. In dieser Woche stand eine Erzieherin mit ihrem speziellen Bewegungsangebot im Mittelpunkt. Nach dieser Beobachtungswoche besuchte die beobachtete Erzieherin eine mehrwöchige Fortbildungsmassnahme an der Sporthochschule Köln. Diese Zusatzausbildung 'Bewegungsförderung im Elementarbereich' hat das Ziel, 'das Prinzip 'Bewegung' zum festen Bestandteil der pädagogische Arbeit insgesamt zu machen' (Sporthochschule Köln, Materialienordner zur Fortbildung). Die Zusatzausbildung umfasst Unterrichtsteile, in denen theoretische und auch praktische Grundlagen zur Bewegungsförderung vermittelt werden. Nach Abschluss dieser Fortbildung werden die Kinder des Kindergartens eine weitere Woche beobachtet, um zu sehen, in wiefern sich das Bewegungsverhalten dieser unter den neuen Umständen verändert. Im Rahmen dieser Examensarbeit soll hier besonderer Wert auf die Veränderung im Sozialverhalten der Kinder gelegt werden. Dabei soll der Erfolg der oben erwähnten Fortbildung auf das Bewegungsverhalten der Kinder bewertet werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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Evaluation von Fortbildungsmaßnahmen zur Bewegu...
19,60 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,7, Universität zu Köln (Institut für Sport und ihre Didaktik), Veranstaltung: Examensarbeit Lehramt f. Primarstufe NRW (Sport), 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Spätestens im Alter zwischen dem dritten und fünften Lebensjahr besuchen Kinder in der Regel einen Kindergarten oder eine andere Kindertagesstätte. Hier finden die ersten Kontakte zu einer großen Gruppe etwa gleichaltriger Kinder statt. Was ein Kind also im Kindergarten tut, tut es zwangsläufig mit ihnen, zumindest in deren Gesellschaft. Kinder stehen im Kindergarten und anderen Tageseinrichtungen in ständiger Interaktion mit gleichaltrigen Kindern. Im Vordergrund dieser Arbeit steht das Bewegungsverhalten von Kindergartenkindern und das Miteinander während der Bewegung. Der Kindergarten nimmt einen zeitlich großen Raum im Leben der Kindergartenkinder ein. Sie verbringen dort pro Tag mehrere Stunden. Im Kindergartenalter hat Bewegung bei Kindern einen sehr großen Stellenwert. Sie erkunden über Bewegung nicht nur ihre Umwelt, sie gilt auch als 'Medium frühkindlicher Erfahrungsgewinnung, das in hohem Maße zur ganzheitlichen Entwicklungsförderung beitragen kann' (ZIMMER o. Jahr, S. 14). Sie ist also elementarerer Bestandteil der kindlichen Entwicklung. Sehr interessant bleibt also die Beobachtung, welchen Stellenwert Bewegung im Miteinander der Kinder besitzt und welchen Einfluss diese auf das Sozialverhalten hat. Zu diesem Zweck fand eine Evaluation in einem Kindergarten statt, bei der das Bewegungsverhalten von Kindern in einem Kindergarten festgehalten wurde. Im Beobachtungszeitraum von einer Woche wurde das Bewegungsverhalten von Kindern dokumentiert. In dieser Woche stand eine Erzieherin mit ihrem speziellen Bewegungsangebot im Mittelpunkt. Nach dieser Beobachtungswoche besuchte die beobachtete Erzieherin eine mehrwöchige Fortbildungsmaßnahme an der Sporthochschule Köln. Diese Zusatzausbildung 'Bewegungsförderung im Elementarbereich' hat das Ziel, 'das Prinzip 'Bewegung' zum festen Bestandteil der pädagogische Arbeit insgesamt zu machen' (Sporthochschule Köln, Materialienordner zur Fortbildung). Die Zusatzausbildung umfasst Unterrichtsteile, in denen theoretische und auch praktische Grundlagen zur Bewegungsförderung vermittelt werden. Nach Abschluss dieser Fortbildung werden die Kinder des Kindergartens eine weitere Woche beobachtet, um zu sehen, in wiefern sich das Bewegungsverhalten dieser unter den neuen Umständen verändert. Im Rahmen dieser Examensarbeit soll hier besonderer Wert auf die Veränderung im Sozialverhalten der Kinder gelegt werden. Dabei soll der Erfolg der oben erwähnten Fortbildung auf das Bewegungsverhalten der Kinder bewertet werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.09.2020
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Bretter, die die Welt bedeuten. Untersuchung üb...
8,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für pädagogische Psychologie), 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Seniorentheater möchte Spaß, Scherz, Unsinn, Nonsens, Quatsch, Humbug, Blödsinn, Faxen, Mumpitz, Unfug, Heckmeck und Zirkus machen. Aber dabei und vor allem will Seniorentheater Theater machen, das von den Problemen in der Welt handelt, die alte und jüngere Menschen gemeinsam haben, wobei wir gerade auch die Antworten der alten Menschen auf unsere Fragen brauchen' Dieses Zitat eines Beobachters der Seniorentheaterkonferenz NRW 2005 zeigt, welchen Anspruch Theater von Senioren hat: nicht (nur) Beschäftigungstherapie will es sein, sondern aktive künstlerische Arbeit. Die Zeit liegt noch gar nicht so lange zurück, in der man dachte, dass Entwicklung als Aufbau von Fähigkeiten mit dem Erwachsenenalter abgeschlossen ist. Entwicklung im höheren Alter war nur in negativer Richtung denkbar: körperlicher Abbau, Abnahme der kognitiven Fähigkeiten, eine schrittweise Zurückentwicklung, die erst durch den Tod beendet wurde. Inzwischen hat größtenteils ein Umdenken stattgefunden: ein immer höheres Alter von immer mehr Senioren, sowie die Verweigerung dieser, sich auf die Rolle des 'Enkelaufpassers' reduzieren zu lassen, haben dafür gesorgt, dass die Lebenszeit im späten Erwachsenenalter verstärkt in den Fokus auch der Entwicklungspsychologen gerückt ist - weg von einer allzu starken Fokussierung auf das Kinder- und Jugendalter hin zu einer Psychologie der Lebensspanne. So gibt es heute eine Vielzahl unterschiedlicher Möglichkeiten für ältere Menschen, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen: fast alle Universitäten entdecken das Potential von Seniorenstudium, selbst Sport- und Fitnessstudios, die traditionell eher mit einer 20-40jährigen Klientel in Verbindung gebracht werden, bieten Sport für Senioren an (z.B. Feldenkrais, Yoga). In dieser Arbeit soll nun näher beobachtet werden, welche Möglichkeiten das Theater älteren Menschen bietet. Warum ausgerechnet Theater? Seit jeher versuchen Theaterschaffende, durch die Auseinandersetzung mit verschiedensten Themen alte, universelle Fragestellungen in die jeweilige Lebenswirklichkeit zu übertragen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.09.2020
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Evaluation von Fortbildungsmaßnahmen zur Bewegu...
34,99 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,7, Universität zu Köln (Institut für Sport und ihre Didaktik), Veranstaltung: Examensarbeit Lehramt f. Primarstufe NRW (Sport), 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Spätestens im Alter zwischen dem dritten und fünften Lebensjahr besuchen Kinder in der Regel einen Kindergarten oder eine andere Kindertagesstätte. Hier finden die ersten Kontakte zu einer großen Gruppe etwa gleichaltriger Kinder statt. Was ein Kind also im Kindergarten tut, tut es zwangsläufig mit ihnen, zumindest in deren Gesellschaft. Kinder stehen im Kindergarten und anderen Tageseinrichtungen in ständiger Interaktion mit gleichaltrigen Kindern. Im Vordergrund dieser Arbeit steht das Bewegungsverhalten von Kindergartenkindern und das Miteinander während der Bewegung. Der Kindergarten nimmt einen zeitlich großen Raum im Leben der Kindergartenkinder ein. Sie verbringen dort pro Tag mehrere Stunden. Im Kindergartenalter hat Bewegung bei Kindern einen sehr großen Stellenwert. Sie erkunden über Bewegung nicht nur ihre Umwelt, sie gilt auch als 'Medium frühkindlicher Erfahrungsgewinnung, das in hohem Maße zur ganzheitlichen Entwicklungsförderung beitragen kann' (ZIMMER o. Jahr, S. 14). Sie ist also elementarerer Bestandteil der kindlichen Entwicklung. Sehr interessant bleibt also die Beobachtung, welchen Stellenwert Bewegung im Miteinander der Kinder besitzt und welchen Einfluss diese auf das Sozialverhalten hat. Zu diesem Zweck fand eine Evaluation in einem Kindergarten statt, bei der das Bewegungsverhalten von Kindern in einem Kindergarten festgehalten wurde. Im Beobachtungszeitraum von einer Woche wurde das Bewegungsverhalten von Kindern dokumentiert. In dieser Woche stand eine Erzieherin mit ihrem speziellen Bewegungsangebot im Mittelpunkt. Nach dieser Beobachtungswoche besuchte die beobachtete Erzieherin eine mehrwöchige Fortbildungsmaßnahme an der Sporthochschule Köln. Diese Zusatzausbildung 'Bewegungsförderung im Elementarbereich' hat das Ziel, 'das Prinzip 'Bewegung' zum festen Bestandteil der pädagogische Arbeit insgesamt zu machen' (Sporthochschule Köln, Materialienordner zur Fortbildung). Die Zusatzausbildung umfasst Unterrichtsteile, in denen theoretische und auch praktische Grundlagen zur Bewegungsförderung vermittelt werden. Nach Abschluss dieser Fortbildung werden die Kinder des Kindergartens eine weitere Woche beobachtet, um zu sehen, in wiefern sich das Bewegungsverhalten dieser unter den neuen Umständen verändert. Im Rahmen dieser Examensarbeit soll hier besonderer Wert auf die Veränderung im Sozialverhalten der Kinder gelegt werden. Dabei soll der Erfolg der oben erwähnten Fortbildung auf das Bewegungsverhalten der Kinder bewertet werden.

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